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Die Feigheit der Flickschuster
Kanzler Schröder will den Sozialstaat umbauen. Doch er spart nur innerhalb des alten Systems. Damit die Agenda 2010 länger als ein Jahr hält, müsste es neu finanziert werden – durch Steuern statt durch Beiträge
Die Zeit, Ausgabe 21/2003
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Arbeit für 4,90 Euro
Erwerbslose sollen Billigjobs annehmen, fordert der Kanzler. Wie sehen diese Jobs aus, und wie kann man davon leben?
Die Zeit, Ausgabe 22/2003
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Abwärts in der Doppelhelix
Zum Stand der Diskussionen um die Agenda und ihre Begrifflichkeit – Das Falschwörterbuch der Sozialreformen / Von Ivan Nagel
Süddeutsche Zeitung vom 30.05.2003, Feuilleton
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Länger arbeiten bringt's nicht
ver.di-Bundesvorstand
Statt Arbeitszeitverlängerung ist genau das Gegenteil angesichts anhaltender Massenarbeitslosigkeit notwendig: Arbeitszeitverkürzung. Die Verkürzung der Arbeitszeit hat sich bereits in der Vergangenheit nicht nur als hoch wirksames Mittel zum Erhalt und zur Schaffung von Arbeitsplätzen erwiesen. Sie ist zudem eine notwendige Reaktion auf die zunehmende Intensivierung der Arbeit und entspricht auch den veränderten Zeitinteressen der Beschäftigten.
03-09_Arbeitszeitverlaengerung.pdf (157 kB)
Kirche und Arbeit
Werner Schmiedecke
Heute über Kirche und Arbeit zu schreiben, provoziert die Frage: Hatten wir nicht schon das Sozialwort der Kirchen? Was die Gegenfrage auslösen kann: Und was hat sich seither geändert? Weil das so wenig und das Sozialwort schon fast vergessen ist, soll der Frage nachgegangen werden, wie sich Kirchen früher zu Problemen der Arbeitswelt positioniert haben.
KircheUndArbeit.rtf (69kB)
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