"Die einseitig kapitalorientierte Position der Unternehmens- verbände und der Bundesregierung treten in der Bundesrepublik auch deshalb mit besonderer Autorität auf, weil sie von der überwiegenden Mehrheit der Wirtschafts- wissenschaftlerInnen unterstützt werden. Hierdurch wird der Eindruck verbreitet, zur aktuell betriebenen - in erster Linie auf private Gewinnförderung gerichteten - Wirtschaftspolitik gäbe es aus wissenschaftlichen Gründen keine Alternative."